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Frauen 1

Frauen 1 Landesliga Nord Saison 2017/2018

 

Damen 1 müssen sich auch im zweiten Heimspiel geschlagen geben

Auch im zweiten Heimauftritt mussten sich die Handballfrauen der HSG Freising-Neufahrn geschlagen geben. Sie unterlagen dem neuen Landesligaspitzenreiter MTV Stadeln mit 24:27 (7:12) und rutschen damit auf den zehnten Rang. Nach der 1:0-Führung durch Fjolla Haska klappte nach vorne erst einmal herzlich wenig. Es reihten sich Ballverluste und Fehlwürfe aneinander, häufig landeten Gegenstoßmöglichkeiten in den Händen des Gegners. Erst nach exakt zehn Minuten klappte es mit dem zweiten Treffer zum 2:3 aus HSG-Sicht. Melanie Lerch verwandelte einen Siebenmeter. Die Abwehr stand zwar meist recht sicher, im Angriff haperte es aber weiter und die Gäste blieben auch in der Folge stets in Front. Nach dem 3:6 kam eine starke Phase von Anna Sophia Meyerhofer, die jetzt dreimal traf und dafür sorgte, dass ihre Mannschaft beim 6:7 bis auf ein Tor heran kam. Im Spiel hielt Freising-Neufahrn auch immer wieder Torfrau Rosalie Amanze mit starken Paraden. Doch nach dem Anschlusstreffer kehrte die Harmlosigkeit zurück. Die Gastgeberinnen bewegten sich häufig am Rande des Zeitspiels, verballerten zudem jetzt wieder einiges. Bis zur Pause traf man so nur noch einmal, Stadeln zog bis auf 12:7 davon. Im zweiten Abschnitt folgten zwei weitere Treffer für die Gäste, ehe Freising-Neufahrn zum Zug kam. Beim 9:14 durch Vroni Wöhrl meinte der Hallensprecher schon „da ist der Anschlusstreffer.“ Das war natürlich etwas übertrieben, auch wenn sich die HSG-Truppe beim 13:16 erstmals nach langer Zeit auf drei Tore näherte. Die nächsten beiden Treffer gehörten jedoch den Gästen und knappe zehn Minuten vor dem Ende musste man sich sogar mit einem 17:23 auseinandersetzen. Kampflos ergeben wollten sich die Mädels von Freising-Neufahrn aber nicht. Veronika Wöhrl, Christina Schredl und Anna Sophia Meyerhofer sorgten mit ihren Treffern kurzfristig für neue Hoffnung. Doch wie so oft folgte erneut eine Phase, wo der Ball einfach nicht ins gegnerische Tor wollte und spätestens beim 21:27 aus HSG-Sicht war die Entscheidung gefallen. Zuvor musste man nach ihrer dritten Zeitstrafe und der darauf folgenden roten Karte auch noch auf Monika Eisgruber verzichten. In den letzten Minuten gelang nur noch ein wenig Ergebniskosmetik.

 

Für die HSG spielten: Anna Sophia Meyerhofer (6), Melanie Lerch (5/2), Christina Schredl (4), Monika Eisgruber (3), Fjolla Haska (2), Veronika Wöhrl (2/1), Sandrine Nierhaus (1), Saskia Dötterl (1), Simone Frachet, Theresa Obermeier, Nora Biesenthal, Rosalie Amanze und Melanie Schild 

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