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Männer 1

Männer 1 BOL-Altbayern Saison 2019 / 2020 

 

Erste Herren weiterhin Schlusslicht der Landesliga Nord

Vor vier Wochen wollten die Männer der HSG Freising-Neufahrn die ersten zwei Punkte in heimischer Halle gegen die HSG Fichtelgebirge holen. Es galt also bereits von Anfang an konzentriert zur Sache zu gehen. Vor allem die hohe Anzahl der technischen Fehler wollte man reduzieren. Die Zahl der Fehlpässe war einfach zu hoch, um in der Landesliga mithalten zu können.

Man merkte von Anfang an, dass die Jungs es ernst meinten. Im Angriff lief es rund, bereits nach neun Minuten war ein 5:2 auf der Anzeigetafel zu lesen, die Abwehr stand kompakt und Peter Vrabel nagelte das Tor förmlich zu. Doch die Gäste aus Oberfranken waren zu abgeklärt und routiniert, um sich davon aus dem Konzept bringen zu lassen. Peu à peu näherten sie sich zum Ausgleich in der 19. Minute (8:8). Bis zum Halbzeitpfiff konnten sie sogar eine kleine Führung herausspielen. (12:14).

Nach dem Seitenwechsel konnten die Hausherren auch noch weiter mithalten. Bis zur 38. Minute blieb die Partie offen. (16:17). Doch gegen die schon beschriebene Cleverness der HSG Fichtelgebirge konnten die Männer der HSG Freising Neufahrn einfach nicht mithalten. Die Gäste zogen kontinuierlich auf sieben Tore Vorsprung davon. Am Ende konnte man dann, vor allem durch den eingewechselten Neuzugang Andras Falkner noch auf den Endstand von 23:28 verkürzen.

Tore für die HSG: Alex Heldner (5), Konstantin Vopel (4), Chris Loris (3), Andras Falkner (3), Michael Schuster (3), Florian Gang, Sebastian Wärthl, Ernad Huzejrovic, Christian Heldner und Janic Bittner (je 1)

Vor drei Wochen war die Erste der HSG zu Gast bei der U21 Mannschaft des Bundesligisten HC Erlangen. Die Partie kann man kurz und bündig zusammenfassen. Von der ersten bis zur letzten Minute waren die Gastgeber in allen Belangen die überlegene Mannschaft. Unsere Männer konnten sowohl im Angriff als auch in der Abwehr der sehr gut ausgebildeten HC nichts entgegen setzen. Das Ergebnis war eine deutliche 36:24 Niederlage.

Tore für die HSG: Andras Falkner (6), Alex Heldner (5), Konstantin Vopel (3), Chris Loris (3/1), Chris Heldner (2), Sebastian Wärthl (2/1), Michael Schuster (1), Janic Bittner (1) und Florian Gang (1/1)

Zum letzten Heimspiel reiste der TSV Mainburg nach Freising. Die Niederbayern waren klar der Favorit in der Partie, doch das Ziel war es sich gut zu verkaufen. Doch der Spielverlauf glich eins zu eins dem des Spiels in Erlangen. Von Anfang an konnten die Jungs der HSG nicht dagegenhalten. Bereits nach 15 Minuten konnten sich die Gäste einen sieben Tore Vorsprung herausspielen. Technische Fehler, eine schlechte Trefferquote und eine nicht stabile Abwehr waren die Gründe für eine erneute Zehn-Tore Klatsche, nicht etwa die desolate Leistung des in allen Belangen überforderten Schiedsrichter Teams. Am Ende des Spiels konnten die Mainburger mit einem 26:36 Sieg feiernd die Heimreise antreten.

Tore für die HSG: Chris Loris (8/2), Michael Schuster (5), Tobias Kapser (4), Alex Heldner (3), Ernad Huzejrovic (3/1), Sebastian Wärthl (2) und Konstantin Vopel (1)

Letzen Samstag ging die Fahrt dann zum ebenfalls abstiegsgefährdeten TSV Rothenburg. Dieses Mal konnten die Freising-Neufahrner bis kurz vor der Halbzeitpause mithalten. In der 24. Minuten stand es 9:9. In die Kabine musste man sich jedoch bereits mit einem 3 Tore Rückstand zurückziehen. (13:10). Nach Wiederanpfiff konnten die Hausherren innerhalb von zwei Minuten auf 15:10 erhöhen. Doch dann war ein Aufbäumen der HSG zu erkennen. Der eingewechselte Peter Vrabel parierte einen Wurf nach dem anderen und vorne konnten die Trefferausbeute deutlich gesteigert werden. Das wurde auch auf der Anzeigetafel belohnt. Nach 45 Minuten waren unserer Männer das erste Mal in der Begegnung vorne (18:19).

Aber der erhoffte Ruck durch die Mannschaft und der Siegeswille blieb, warum auch immer, leider aus. Bereits sieben Minuten später war der Fünf-Tore-Vorsprung der Gastgeber durch technische Fehler, Fehlwürfe und einer schlechten Abwehrleistung, wiederhergestellt. Am Ende musste die lange Heimfahrt erneut mit einer Niederlage angetreten werden (28:24).

Tore für die HSG: Tobias Kapser (4), Konstantin Vopel (3), Chris Heldner (3), Alex Heldner (3), Andras Falkner (3), Chris Loris (3/1), Ernad Huzejrovic (2), Moses Becker (2/1) und Michael Schuster (1)

Am Sonntag begrüßen wir die HSG Lauf/Heroldsberg in der Freisinger Luitpoldhalle. Die Mittelfranken befinden sich momentan mit 11:5 Punkten auf dem sechsten Tabellenplatz. Somit sind sie sicherlich auch Favorit in der Partie. Ein Gegner, gegen die man mit Sicherheit nicht punkten muss. Andererseits ist man jetzt in der Situation auch gegen starke Gegner punkten zu müssen,     um überhaupt noch eine Chance auf den Klassenerhalt aufrecht erhalten zu können.

Kein Punktgewinn trotz gesteigerter Leistung

Letzten Sonntag wollten die Männer der HSG Freising-Neufahrn die ersten zwei Punkte in heimischer Halle gegen die HSG Fichtelgebirge holen. Es galt also bereits von Anfang an konzentriert zur Sache zu gehen. Vor allem die hohe Anzahl der technischen Fehler wollte man reduzieren. Die Zahl der Fehlpässe war einfach zu hoch, um in der Landesliga mithalten zu können.

Man merkte von Anfang an, dass die Jungs es ernst meinten. Im Angriff lief es rund, bereits nach neun Minuten war ein 5:2 auf der Anzeigetafel zu lesen, die Abwehr stand kompakt und Peter Vrabel nagelte das Tor förmlich zu. Doch die Gäste aus Oberfranken waren zu abgeklärt und routiniert, um sich davon aus dem Konzept bringen zu lassen. Peu à peu näherten sie sich zum Ausgleich in der 19. Minute (8:8). Bis zum Halbzeitpfiff konnten sie sogar eine kleine Führung herausspielen. (12:14).

Nach dem Seitenwechsel konnten die Hausherren auch noch weiter mithalten. Bis zur 38. Minute blieb die Partie offen. (16:17). Doch gegen die schon beschriebene Cleverness der HSG Fichtelgebirge konnten die Männer der HSG Freising Neufahrn einfach nicht mithalten. Die Gäste zogen kontinuierlich auf sieben Tore Vorsprung davon. Am Ende konnte man dann, vor allem durch den eingewechselten Neuzugang Andras Falkner noch auf den Endstand von 23:28 verkürzen.

Tore für die HSG: Alex Heldner (5), Konstantin Vopel (4), Chris Loris (3), Andras Falkner (3), Michael Schuster (3), Florian Gang, Sebastian Wärthl, Ernad Huzejrovic, Christian Heldner und Janic Bittner (je 1)

An diesem Wochenende geht die Fahrt zusammen mit den Damen I zur Dritten des Bundesligisten HC Erlangen. Mit dabei sein wird dieses Mal wieder der zuletzt verletzte Spielmacher Tobias Kapser. Die Mittelfranken stiegen letzte Saison als Meister der Bezirksoberliga Ostbayern in die Landesliga auf und stehen momentan auf dem zehnten Tabellenplatz. Damit kämpfen die genauso wie die HSG um den Klassenerhalt in dieser Saison. Umso wichtiger ist am Samstag ein doppelter Punktgewinn.

Erste rutscht auf letzten Tabellenplatz

Erneut zwei Niederlagen musste die Erste in den letzten beiden Begegnungen einstecken. Und beide Niederlagen waren unnötig und zu vermeiden gewesen.

Vor zwei Wochen war der TV Münchberg zu Gast in Freising. Das Halbzeitergebnis von 8:10 sagt schon einiges über die Partie aus. Die Abwehr stand von Anfang an Kompakt und wenn der Gegner doch ein Durchkommen fand, stand da noch Schlussmann Andy Meßner zwischen den Pfosten. In der Offensive war nicht die Trefferquote das Problem, sondern die Tatsache, dass man einfach nicht zum Abschluss kam. Der Grund hierfür ist schnell zu ermitteln: 14 technische Fehler standen beim Halbzeitpfiff bereits in der statistischen Auswertung. Davon 10 Fehlpässe.

Nach Wiederanpfiff das gleiche Bild. Die Männer der HSG schafften es einfach nicht konzentriert den Ball laufen zu lassen. Die Strafe: Eine 21:23 Niederlage gegen einen Gegner, den man eigentlich schlagen hätte müssen.

Tore für die HSG: Chris Lorris (5/1), Tobias Kapser (3), Christian Heldner (3), Moses Becker (3/2), Alex Heldner (2), Konstantin Vopel (2), Ernad Huzejrovic, Florian Gang und Petrit Guri (je1)

Letzten Sonntag ging die Fahrt dann an die Donau, zum Tabellenletzten MTV Ingolstadt. Das Ziel konnte kein anderes sein, als den ersten Sieg zu holen. Doch auch das, und das sei vorweggenommen, funktionierte nicht. In der Abwehr bekam man zwar zu Beginn den kräftigen Kreisläufer der Gastgeber nicht in den Griff, doch Peter Vrabel parierte ein ums andere Mal die freien Würfe hielt auch drei von vier Siebenmeter der Ingolstädter. Im Angriff waren es allerdings erneut die technischen Fehler, die dazu führten, dass man einfach zu wenig Torchancen herausspielen konnte. So wurden beim 12:11 die Seiten gewechselt.

Nun gelang zwar erst einmal der Ausgleich auf 12:12, doch dann zogen die Hauherren mit fünf Toren in Folge auf 17:12 davon. Die Partie schien verloren. Doch die HSG'ler gaben sich noch nicht geschlagen. Ein Tor um das andere kämpften sich die Gäste heran, bis schließlich vier Minuten vor Schluss die erste Freisinger Führung im zweiten Abschnitt gelang (21:22). Es schien, als wäre die Partie noch einmal gekippt. Doch es sollte nicht sein. Eine 2-Minuten-Strafe gegen Freising-Neufahrn und zwei liegen gelassene Chancen, gaben dem MTV noch einmal die Möglichkeit die Partie für sich zu entscheiden, welche sie auch nutzten. Am Ende musste man die Heimreise ohne Punkte und einer 25:22 Niederlage antreten.

Torschützen für die HSG: Konstantin Vopel (5), Christian Heldner (5), Chris Loris (5/1), Tobias Ludwig (3), Alex Heldner (2), Florian Gang und Ernad Huzejrovic (je 1)

Am kommenden Sonntag begrüßen wie die HSG Fichtelgebirge als Gast in der Luitpoldhalle. Die Oberfranken stehen zwar momentan auf dem fünften Tabellenplatz, gewannen letzte Woche jedoch nur knapp gegen den Aufsteiger SV Michelfeld (23:22). Das zeigt auch, dass in der Landesliga Nord jeder jeden schlagen kann, auch die Männer der HSG Freising-Neufahrn. Voraussetzung hierfür ist allerdings, die technischen Fehler, vor allem die Fehlpässe, auf ein Minimum zu reduzieren. Heute heißt es von Anfang an Gas geben, in der Abwehr kompakt zu stehen und im Angriff konzentriert Torchancen herauszuspielen, um den ersten doppelten Punktgewinn zu holen.

Noch kein doppelter Punktgewinn

Zwei Niederlagen in Folge musste unsere Erste in den letztes drei Wochen hinnehmen. Vor drei Wochen war der TSV Roßtal zu Gast in Freising. Das Ziel war natürlich zwei Punkte im ersten Heimspiel der Saison aufs eigene Konto gutzuschreiben.

Doch es kam anders. Von Anfang an stand die Abwehr alles andere als stabil und in der Offensiven kam man einfach nicht zum Abschluss. Die Gäste aus dem Landkreis Fürth hingegen erzielten einen Treffer nach dem anderen über den Kreis. Egal ob der Kreisläufer oder ein eingelaufener Außenspieler, die Folgen waren immer die gleichen: Tor oder Strafwurf. Acht 7-Meter gaben die beiden sehr gut agierenden Schiedsrichter aus Allach gegen die HSG. Und alle wurden vom Gegner verwandelt. Roßtal zog kontinuierlich davon, so dass die Jungs der HSG zur Halbzeit bereits mit einem 13:18 Rückstand in die Halbzeitpause gingen.

In der zweiten Spielhälfte konnte man zwar zwischenzeitlich auf 20:23 verkürzen, doch der Spielverlauf glich dem, der ersten Spielhälfte. Letztendich siegten die Roßtaler verdient mit 26:33

Tore für die HSG: Chris Loris (6/2), Tobias Kapser (5), Alex Heldner (4), Moses Becker (3), Florian Gang, Ernad Huzejrovic, Konstantin Vopel und Tobias Ludwig (je2).

Vor zwei Wochen ging die Fahrt im Reisebus nach Bayreuth zur Reserve der Bayernligamannschaft der HaSpo. Man hatte sich viel vorgenommen: Der erste doppelte Punktgewinn sollte her. Doch dieses Vorhaben sollte auch in Oberfranken nicht glücken.

Zwar stand die Defensive von Anfang an besser als im vorigen Spiel, doch im Angriff war es ein ähnliches Bild. Man kam einfach nicht zum Abschluss. Als dann die Abwehr gegen Ende des ersten Spielabschnitts etwas „lahmte“ war es Torhüter Andreas Meßner, der die Jungs im Rennen hielt. So wurde bei einem Spielstand von 14:12 die Seiten gewechselt. Es war also noch alles drin.

Doch auch nach dem Wiederanpfiff lief es nicht besser. Nachdem die Bayreuther auf 20:15 davonzogen, konnte man zwar etwas nachlegen und auf 21:19 verkürzen, doch es wurden einfach zu wenig Chancen, um zum Torerfolg zu kommen, herausgespielt. Letztendlich musste man, nach dem 25:21 Endstand die Heimreise ohne Punkte im Gepäck antreten.

Tore für die HSG: Konstantin Vopel (4), Ernad Huzejrovic (3), Chris Loris (3/1),             Michael Schuster (2), Tobias Kapser (2), Cristian Heldner (2), Alex Heldner (2), Florian Gang, Sebastian Wärthl und Janic Bittner (je 1).

Punkteteilung zum Saisonstart

Bereits am 14.09. musste die Erste zum Saisonstart antreten. Die Fahrt ging gemeinsam im Bus mit unseren Damen und einigen Fans zum ebenfalls aufgestiegenen MTV Stadeln.

Die Partie verlief bis zum 6:6 ausgeglichen. Neuzugang Christian Loris und Ernad Huzejrovic erhöhten auf 6:8. Doch die Truppe schaffte es nicht, sich auf mehr als zwei Tore abzusetzen.

Mit einem knappen Vorsprung (11:12) wurden dann die Seiten gewechselt. Nachdem die Gäste auf 12:12 verkürzt hatten, hatte die HSG die beste Chance davonzuziehen. Erst erhöhte Konstantin Vopel mit 2 Treffern hintereinander auf 12:14, dann gab es auch noch eine Zeitstrafe für die Heimmannschaft. Doch die Überzahl wurde nicht genutzt. Im Gegenteil. In der 43. Minute konnte Stadeln das erste Mal wieder ausgleichen (15:15).

Nun ging die HSG immer ein Tor in Führung, doch der Ausgleich folgte jedes Mal auf dem Fuße. Knapp 4 Minuten vor Ende drohte das Spiel zu kippen. Die Franken gingen in Führung (19:20) Doch Konstantin Vopel glich wiederum aus. Stadeln ging wieder in Führung, bevor Alex Heldner 40 Sekunden vor Abpfiff zum 21:21 Endstand ausgleichen konnte.

Die Punkteteilung ist vom Spielverlauf sicher ein Punktverlust, vom Verlauf am Ende dann doch aber auch ein Punktgewinn.

Tore Für die HSG:

Sebastian Wärthl (4), Konstantin Vopel (4), Alex Heldner (4), Tobias Kapser (3), Ernad Huzejrovic (2), Chris Loris (2/1), Moses Becker und Janic Bittner (je 1).

1. Herren siegreich in einem zerfahrenen Spiel gegen Karlsfeld

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Die HSG-Männer gewinnen verdient 28:22 gegen den TSV Karlsfeld nach einem zerfahrenen Spiel.

Es war das erwartet schwere Spiel dem sich die HSG-Männer gestern Abend in der Luitpoldhalle stellen mussten. Nicht nur weil Karlsfeld das erste Mal seine Visitenkarte bei der HSG abgab, sondern auch weil es galt den Weihnachtsfeierfluch zu besiegen. Denn in den letzten drei Jahren verlor man alle Spiele am Weihnachtsfeierwochenende.
In den letzten beiden Wochen versuchte sich die Mannschaft auf den Gegner aus Karlsfeld einstellen. Gerade gegen die offensive Abwehr, die die Karlsfelder sehr gerne spielen, wurden die ein oder anderen Varianten angesprochen. Die Lösung auf eine 3:3 oder 3:2:1 – Formation ist natürlich...

 

 

Den vollen Bericht sowie Fotos vom Spiel gegen Karlsfeld findest du hier:

https://www.facebook.com/SCFreisingHandball/photos/Sieg-gegen-Karlsfeld

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