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2. Männer Spielberichte

Damen 2 weiter auf Erfolgsspur

Das Ergebnis zeigt bei weitem nicht mit welcher herausragenden Leistungen die Damen der HSG 2 am Sonntag aufopferungsvoll für diesen Sieg gegen Manching 2 gekämpft haben. 
Am Anfang konnte sich Manching schnell auf 1:4 ansetzen. Durch eine 2 Minuten Strafe gegen Irene Buchmann ging ein Ruck durch die Reihen. Die Abwehr stand nun besser als je zuvor in dieser Saison. Keine der beiden Mannschaften konnte sich nun absetzen. Zur Halbzeit stand es 12:10. 

Nach Wiederanpfiff konnte mehrmals auf unsere Caro Appel abgelegt werden, diese bedankte sich mit sehenswerten Treffern. Nach der 40. Minute ließen die Damen 2 nichts mehr anbrennen, die Abwehr konnte kaum jemand durchbrechen. Den Abschluss des Spiels gehörte unserer Sarah Knott auf rechts außen mit zwei letzten Toren zum 25:19.
Neu begrüßen durften wir Julia Knittlmeier, die sich mit 2 schönen Toren ihr Debüt feierte. 

Gespielt haben:
Düvel Dorit, Becker Carina, Sonntag Thea, Tschuk Juliane, Blobner Sandra, Knittlmeier Julia, Appel Caro, Schmidt Constanze, Grum Pauline, Buchmann Irene, Göppert Simone, Knott Sarah, Haska Blerta

Zweite kann sich wieder nicht selbst belohnen

Mit deutlich breiterem Kader als letzte Woche, ging es vergangenen Sonntag gegen den TSV Karlsfeld, der zusammen mit Altenerding auf einem geteilten vierten Platz steht. Im Hinspiel konnte man mit einem 26:32 noch zwei Punkte aus Karlsfeld mitnehmen. Wegen ständig wechselnder Konstanz in der gezeigten Leistung Freisings, konnte man vor der Partie keinen klaren Favoriten ausmachen.

Freising machte zwar das erste Tor, doch Karlsfeld startete etwas motivierter in die Partie und ging so mit 2:4 in Führung. Erst Mitte der ersten Hälfte kämpfte sich die Zweite ran und ging, nach einer zwei Minuten Strafe für die Gäste, mit zwei Toren in Führung (7:5). Bis drei Minuten vor Seitenwechsel blieb die Partie offen (10:10). Der TSV nutzte dann aber noch die Chance, da Freising mit dem Kopf schon in der Kabine schien und ging mit 10:13 in die Halbzeit.

HSG Trainer Mundry kritisierte vor allem die Stimmung auf und neben der Platte. Vor zwei Wochen gegen den ASV Dachau II hatte sich die Mannschaft dadurch selbst zum Sieg getragen.

Halbzeit zwei begann dort, wo die erste Hälfte aufgehört hatte. Karlsfeld war weiterhin am Drücker und ging bis auf fünf Tore in Führung (13:18). Dies zwang den Heimtrainer bereits früh zu seiner Auszeit. Wirklichen Einfluss auf die Partie hatte diese Pause aber nicht. Das Spiel war nun geprägt von vielen Unterbrechungen und Zeitstrafen. Infolgedessen kam es zur wohl kuriosesten Aktion des Spiels. Nachdem sich ein Freisinger Spieler im Spielverlauf leicht verletzte, wollten die Schiedsrichter die Partie nicht unterbrechen, weswegen sich der HSG Trainer lautstark bei den Schiedsrichtern beschwerte. Nach einer zwei Minuten Strafe für die Bank folgte rot für den Coach. Die Schiedsrichter ahndeten dieses Vergehen mit einer weiteren Zeitstrafe, was laut Regelwerk nur für Spieler und nicht für Offizielle zählen kann. Die Verwirrung ob man nun mit 4 oder 5 Spielern weitermachen darf, betraf anscheinend auch den Schiedsrichter, der eine Minute nachdem er selbst den Trainer mit der roten Karte auf die Tribüne schickte, genau nach diesem fragte, um die Situation aufzuklären. Als dann endlich wieder Handball gespielt wurde und die doppelte Unterzahl überstanden war (16:23), wollte sich Freising nicht geschlagen geben. Die Zweite startete einen 7:1-Lauf und kam so auf ein 23:24 ran. Nach Tor beider Mannschaften (24:25), kam der TSV nochmal zur Chance, bei der man durchaus auf ein offensiv Foul hätte entscheiden können und nutzte diese direkt. Die HSG verkürzte noch zum 25:26 Endstand.

Am Ende stehen für die Zweite wieder null Punkte, weil man es nicht schafft über 60 Minuten eine konstante Leistung zu zeigen. Karlsfeld nutzte die Schwächephasen eiskalt aus und so konnte man am Ende, trotz riesen Kampf, nicht mehr aufholen. Kommende Woche hat die HSG II aufgrund des Rückzugs des MTV Ingolstadt II spielfrei. Am 24.02.2019 geht es dann zuhause gegen den ETSV 09 Landshut weiter.

Zweite kann nicht an die Leistung der Vorwoche anknüpfen

 

Letzte Woche konnte man mit einer starken Leistung den ASV Dachau II in der  heimischen Luitpoldhalle besiegen. Gepusht von diesem Sieg reiste man motiviert zum Tabellenletzten, dem TSV Simbach II. Dass der TSV zuhause schwer zu schlagen ist, war der Zweiten schon aus der letzten Saison bekannt, als man dort deutlich verlor. 

Im Vergleich zur Vorwoche musste Freising auf den Rückraumspieler Pfannes, Mittelmann Rösel und Torwart Toennies verzichten, was die Möglichkeiten zum Wechseln deutlich einschränkte. 

Die Zweite startete gut ins Spiel und nach wenigen Minuten und einigen schellen Toren (1:4) konnte man denken, dass das Spiel wieder gut für die HSG laufen wird. Simbach kam dann aber ebenfalls immer besser ins Spiel und es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, bei dem auf beiden Seiten viele Tore fielen (6:6, 8:8, 12:12). Erst gegen Ende der ersten Hälfte schaffte es Freising, sich ein wenig abzusetzen und ging erstmals mit drei Toren in Führung (12:15). Die Abwehr arbeitete jetzt besser als zu Beginn der Partie und deswegen kamen die Rückraumschützen des Gegners nicht mehr ganz so leicht zu ihren Toren. Mit einem 13:16 ging es in die Pause.

In der Halbzeit bemängelte Coach Mundry die Defensivarbeit, die in der Vorwoche noch das Prunkstück der Mannschaft war. Simbach kam viel zu leicht zu ihren Toren und ohne den überragend haltenden Torhüter Hörl wäre man vermutlich sogar mit einem Rückstand in die Kabine gegangen.

Die zweite Hälfte startete wieder gut für Freising und so konnte man sich einen fünf Tore Vorsprung erarbeiten (16:21). In den letzten 20 Minuten des Spiels merkte man dann aber, dass vor allem bei den Rückraumspielern die Luft raus war und die Breite des Kaders an diesem Tag nicht ausreichend war. Nachdem man zweimal eine 2-Minuten Zeitstrafe bekam, schmolz der Vorsprung stetig. In der 50. Minute konnte Simbach deswegen das erste Mal in Führung gehen (25:24). Die Kraft lies weiter nach und so fand man auch im Angriff immer weniger Antworten. Gegen Ende vergab man nochmal die Chance mit einem Siebenmeter auszugleichen und die Gastgeber zogen dann davon und entschieden das Spiel für sich. Das Spiel endete mit 31:27.

Nach Spielende war die Stimmung gedrückt, da diese zwei Punkte verdammt wichtig für den Kampf gegen den Abstieg gewesen wären. Mit dezimiertem Kader hatte man am heutigen Tage nicht genug Kraft über die vollen 60 Minuten Gas zu geben. Der TSV Simbach wollte den Sieg einfach mehr und es ist verwunderlich, dass sie mit so einer Mannschaft auf dem letzten Tabellenplatz stehen. Nächsten Sonntag gastiert der TSV Karlsfeld in der Domstadt. Im Hinspiel konnte man nach einer überragenden Leistung mit 26:32 gewinnen. Das Motto muss sein, das Spiel gegen Simbach schnell abzuhaken und sich gut auf Karlsfeld vorzubereiten.

 

 

Zweite startet mit starker Leistung in die Rückrunde

 

Nachdem man mit vier Siegen in die Saison gestartet war, hat man es danach sieben Mal in Folge nicht geschafft zu punkten. Die Weihnachtspause wurde deswegen dankend angenommen und von der Mannschaft dazu genutzt den Kopf frei zubekommen. Im neuen Jahr ging es dann in eine kleine Vorbereitung, in der man zum ersten Mal ohne Druck, die während der Saison hinzugekommen Spieler, integrieren konnte. Das während der Spielzeit der Kader immer voller wurde, spricht für die Stimmung in der Mannschaft, stellt Trainer Mundry aber vor das Luxusproblem einige Spieler gegen den ASV Dachau II pausieren lassen zu müssen.

 Nach dem 0:1 startete die Zweite hellwach in die Partie. Die Abwehr, um Mittelblock Huber und Gaisbacher, zeigte von Anfang an eine überragende Leistung und lies den gegnerischen Rückraum nicht ins Spiel kommen. Über ein 4:1 erarbeitete sich die Mannschaft einen konstanten drei Tore Vorsprung (7:4, 9:6).  Danach legte die HSG noch eine Schippe drauf und zog auf sechs Tore, zum 13:7 davon. Der Gästetrainer musste daraufhin die erste Auszeit nehmen. Freisings Trainer ermahnte seine Mannschaft, konzentriert zu bleiben und weiter so gut zu arbeiten. Angetrieben durch die lautstarke Unterstützung der eigenen Bank, hielt die HSG den ASV auf Abstand und so ging man mit einem 14:9 in die Halbzeit.

 In der Pause ermahnte Trainer Mundry erneut sein Team nicht nachzulassen. Lob fand er vor allem für die bärenstarke Abwehr, in der sich jeder für den Anderen bewegte und man komplett als Mannschaft agierte. In der Vorrunde zeigte man meist zu Beginn der zweiten Hälfte Unkonzentriertheit und so wollte man vor allem die ersten Minuten wieder gut in die Partie starten, da bekanntlich noch kein Spiel in 30 Minuten gewonnen wurde.

 Die Zweite nahm sich das eben Besprochene zu Herzen und ging gut in die zweite Hälfte. Über ein 15:9, erhöhte man den Vorsprung bis auf zehn Tore (22:12). Dachau kam nochmal auf acht Tore ran (23:15), aber Freising lies nicht locker und zeigte weiterhin eine starke Leistung. Die Schiedsrichter mussten die von ihnen souverän geführte Partie in Halbzeit zwei nur selten unterbrechen und so stellte die HSG den alten Abstand schnell wieder her. Über ein 28:17 kam es kurze Zeit später zum 30:19 Endstand.

 Die Stimmung nach Abpfiff war gut und der Coach war stolz auf diese überragende Leistung gegen gut aufgestellte Dachauer. Am Samstag um 14 Uhr geht es, wieder in den neuen Trikots, um die nächsten zwei Punkte beim Tabellenletzten in Simbach. Letztes Jahr hagelte es dort eine deutliche Niederlage für die HSG. Die Zweite wird alles dafür tun, den Gegner nicht zu unterschätzen, um auch dieses Spiel für sich zu entscheiden. 

 

 

Zweite steht sich mal wieder selbst im Weg

Zum letzten Hinrunden-Spiel empfing die HSG Freising-Neufahrn II den VfL Waldkraiburg. Nach zuletzt sechs Niederlagen in Folge musste endlich wieder gepunktet werden, um das Ziel Klassenerhalt zu erreichen. Coach Mundry hatte das Luxus-Problem eines zu vollen Kaders und konnte auf seine Top-Leute zurückgreifen. Aufgrund der momentanen Tabellensituation kamen die Gäste als Favorit in die Domstadt. Mit vollem Kader rechnete Freising sich dennoch Chancen aus.

Die Zweite erwischte den „perfekten“ Start. Vorne nutze man die eigenen Chancen und hinten sorgte eine massive Abwehr für Stimmung. Über ein 4:1, kam es so zum 6:2. Wie so oft in dieser Saison konnte man eine solche Leistung nicht konstant zeigen und so blieb man in den nächsten sechs Minuten torlos. Der VfL, der nun besser ins Spiel fand, nutzte diese Phase, um besser ins Spiel zu kommen. Nach einem 8:5 verlor die HSG die eigene Führung und auch den Willen der ersten 10 Minuten und so ging man mit einem Rückstand in die Halbzeit (11:13).

Die ersten zehn Minuten haben das Potenzial dieser Mannschaft deutlich gezeigt und genau daran wollte man weiter ansetzen. Waldkraiburg kam zum Ende der ersten Hälfte zu leicht zu Toren und im Angriff vergab man wieder einmal die eigenen Chancen.

Die zweite Hälfte begann ausgeglichen und so lief die Zweite dem alten Rückstand ständig hinterher (14:16,  16:18).  In der Mitte der zweiten Hälfte standen sich die Freisinger selbst im Weg und so vergab man dann viele der gut herausgespielten Chancen. Der VfL zog somit folgerichtig davon (16:21, 18:24) und Freising hatte zunächst nicht mehr viel vom Spiel. Gegen Ende der Partie stemmte sich die Mannschaft nochmal dagegen und kam bis auf drei Tore ran (22:25). Die Partie endete mit der gleichen Differenz mit einem 24:27.

Nachdem man mit 8:0 Punkten in die Saison gestartet ist, sind das nun bereits die Minuspunkte 13 und 14. Am heutigen Tag musste man sich wieder einmal geschlagen geben, obwohleigentlich mehr drin gewesen wäre. Die Konstanz während der Spiele ist der Grund warum man in den letzten Spielen nicht mehr Punkten konnte. Die letzten Spiele haben aber dennoch gezeigt, dass man an einem guten Tag, gegen jede Mannschaft in der Liga gewinnen kann. Über die letzten Spiele hat man sich wieder an die Form der ersten Spiele herangekämpft und das macht der Mannschaft Mut für die Rückrunde.

Zweite unterliegt dem Tabellenführer

 

An diesem Samstagabend ging es für die Zweitvertretung der HSG Freising/Neufahrn zum MTV Pfaffenhofen. Die Gastgeber hatten bislang nur eine Niederlage gegen die HG Ingolstadt zu verzeichnen, gegen die in der vorherigen Woche noch eine knappe Niederlage für die „Zweite“ zu Buche stand (18:21). Vor diesem Hintergrund rechnete sich die Mannschaft Chancen auf einen Coup aus, um die aktuelle Negativserie zu beenden. 

Vom Start weg agierte die Offensive der Gäste agil gegen die aggressive 3:2:1-Deckung Pfaffenhofens, offenbarte jedoch im Abschluss Probleme, sodass in den ersten 17 Minuten lediglich 4 Tore erzielt werden konnten. Gepaart mit einer schwachen Abwehrleistung führte dies zu einem Vorsprung von sieben Toren für den Aufstiegsaspiranten (11:4, 17. Minute). Holger Mundry nahm daraufhin die erste Auszeit, um seine Mannen zu wecken. Bereits gute fünf Minuten später bestand die Möglichkeit vom Siebenmeterpunkt auf drei Tore zu verkürzen. Von der Auszeit bis zur Halbzeit musste die „Zweite“ nur vier Gegentore hinnehmen (in 13 Minuten) – die Ansprache machte sich defensiv bezahlt. Da die eigene Abschlussschwäche jedoch weiter Bestand hatte, ging es folgerichtig mit 15:10 für die Gastgeber in die Halbzeitpause. 

In Durchgang zwei gelang es trotz passender Kampfeinstellung nicht mehr den Abstand nennenswert zu verkürzen.  Die Leistung der Defensive ließ sich weiterhin sehen, kassierte man in der zweiten Hälfte nur 11 Gegentore. In der Offensive hingegen wurde zu häufig der unvorbereitete Abschluss gesucht, ohne vorher nennenswerten Druck auf die Abwehr aufzubauen. Der MTV hatte dadurch wenig Mühe, die Angriffe der Freisinger zu verteidigen. Die besten Möglichkeiten für die Gäste entstanden nach seltenem druckvollen Anstoßen oder konsequenten Spieleröffnungen. Durch den gleichbleibenden Rückstand (18:13, 40. Minute; 23:18, 52. Minute) „plätscherte“ die Begegnung vor sich hin und mündete in einem 26:20 für Pfaffenhofen. An dieser Stelle Glückwünsche an die souveränen Tabellenführer! Unter dem Strich bleibt für die HSG II das fünfte Spiel in Folge, in dem man dem Gegner spielerisch nicht unterlegen war, jedoch nötiges Glück in entscheidenden Phasen und Konsequenz im Abschluss fehlten. Zudem war an diesem Sonntag die Abwehrleistung in der Anfangsviertelstunde ausschlaggebend für die fehlende Spannung in der Partie. 

Im letzten Spiel des Jahres (16.12., 14:30 Uhr) empfängt die „Zweite“ den VfL Waldkraiburg, welcher auf dem zweiten Platz rangiert. Die Mannschaft wird alles daran setzen, für einen versöhnlichen Abschluss der durchwachsenen ersten Spielhälfte der Saison 2018/19 zu sorgen.

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