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Zweite startet mit starker Leistung in die Rückrunde

 

Nachdem man mit vier Siegen in die Saison gestartet war, hat man es danach sieben Mal in Folge nicht geschafft zu punkten. Die Weihnachtspause wurde deswegen dankend angenommen und von der Mannschaft dazu genutzt den Kopf frei zubekommen. Im neuen Jahr ging es dann in eine kleine Vorbereitung, in der man zum ersten Mal ohne Druck, die während der Saison hinzugekommen Spieler, integrieren konnte. Das während der Spielzeit der Kader immer voller wurde, spricht für die Stimmung in der Mannschaft, stellt Trainer Mundry aber vor das Luxusproblem einige Spieler gegen den ASV Dachau II pausieren lassen zu müssen.

 Nach dem 0:1 startete die Zweite hellwach in die Partie. Die Abwehr, um Mittelblock Huber und Gaisbacher, zeigte von Anfang an eine überragende Leistung und lies den gegnerischen Rückraum nicht ins Spiel kommen. Über ein 4:1 erarbeitete sich die Mannschaft einen konstanten drei Tore Vorsprung (7:4, 9:6).  Danach legte die HSG noch eine Schippe drauf und zog auf sechs Tore, zum 13:7 davon. Der Gästetrainer musste daraufhin die erste Auszeit nehmen. Freisings Trainer ermahnte seine Mannschaft, konzentriert zu bleiben und weiter so gut zu arbeiten. Angetrieben durch die lautstarke Unterstützung der eigenen Bank, hielt die HSG den ASV auf Abstand und so ging man mit einem 14:9 in die Halbzeit.

 In der Pause ermahnte Trainer Mundry erneut sein Team nicht nachzulassen. Lob fand er vor allem für die bärenstarke Abwehr, in der sich jeder für den Anderen bewegte und man komplett als Mannschaft agierte. In der Vorrunde zeigte man meist zu Beginn der zweiten Hälfte Unkonzentriertheit und so wollte man vor allem die ersten Minuten wieder gut in die Partie starten, da bekanntlich noch kein Spiel in 30 Minuten gewonnen wurde.

 Die Zweite nahm sich das eben Besprochene zu Herzen und ging gut in die zweite Hälfte. Über ein 15:9, erhöhte man den Vorsprung bis auf zehn Tore (22:12). Dachau kam nochmal auf acht Tore ran (23:15), aber Freising lies nicht locker und zeigte weiterhin eine starke Leistung. Die Schiedsrichter mussten die von ihnen souverän geführte Partie in Halbzeit zwei nur selten unterbrechen und so stellte die HSG den alten Abstand schnell wieder her. Über ein 28:17 kam es kurze Zeit später zum 30:19 Endstand.

 Die Stimmung nach Abpfiff war gut und der Coach war stolz auf diese überragende Leistung gegen gut aufgestellte Dachauer. Am Samstag um 14 Uhr geht es, wieder in den neuen Trikots, um die nächsten zwei Punkte beim Tabellenletzten in Simbach. Letztes Jahr hagelte es dort eine deutliche Niederlage für die HSG. Die Zweite wird alles dafür tun, den Gegner nicht zu unterschätzen, um auch dieses Spiel für sich zu entscheiden. 

 

 

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