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Herren2: Sieg unter Interimscoach

Auf der Bank der zweiten Mannschaft nahm an Stelle von Coach Mundry, Interims Coach Walter Schuhbauer Platz, da sich der etatmäßige Coach auf einem Lehrgang beim THW Kiel befand. Zu Beginn wurde nochmals von Schuhbauer auf die Lehren aus dem Hinspiel verwiesen, man solle die „wuselige“ Spielweise der Dachauer mit einem schnellen Rückzugsverhalten unterbinden.

Nach 10 gespielten Minuten und einem 5:5 Spielstand, konnte sich die Freisinger Reserve auf den Angriff der Dachauer gut einstellen. So konnte man mit einem anschließendem 6:0 Lauf, die Dachauer auf Distanz halten. Weitere Ballgewinne in der starken Abwehr, mit dem gut aufgelegten Torwart Hörl und einigen Tempogegenstöße, stand nach 30 Minuten ein 15:9 auf der Anzeigetafel der Freisinger Halle.

Die Halbzeitansprache wurde dazu genutzt um nochmals zu verdeutlichen, dass die 2 Punkte noch nicht sicher in der Tasche der Freisinger waren. Man solle genauso konzentriert und temporeich weiterspielen, um die Dachauer nicht in Schlagdistanz geraten zu lassen.

Mit Gaisbacher und einem darauffolgendem dreifachen Pfannes, konnten die Worte der Halbzeitansprache in die Tat umgesetzt werden und somit die Weichen für den vierten Heimsieg dieser Saison gestellt werden. Schuhbauer hatte in Folge die Möglichkeit seiner voll besetzten Bank Spielzeiten zu ermöglichen und somit konnte das Tempo gegen die dünn besetzte Bank der Dachauer hochgehalten werden. Für ein taktisches „Schmankerl“ sorgte Schuhbauer in der 55. Spielminute, als er Max Koppenberg auf die Platte und zum 7-Meter Punkt beförderte und dank des dreißigsten Tores, somitdas nächste Kaltgetränk für die Mannschaft sicherstellen konnte.  Nach einer herausragenden Mannschaftsleistung stand nach 60 Minuten, ein auch in der Höhe verdientes 31:18, auf der Anzeigetafel.

So konnten die Domstädter am Ende eine gute Reaktion auf die Auftaktniederlage nach der Winterpause am vergangenen Wochenende zeigen. Beim Auswärtsspiel nächsten Samstag um 19:30 Uhr in Moosburg, gilt es an der gleichen Leistung anzuknüpfen – dieses mal wieder mit Coach Mundry an der Seitenlinie.

Es spielten:

Hörl (TW), Wobbe (2/2), Pfannes S. (8/1), Guri, Tribanek (3), Marker (3), Koppenberg (3/2), Gruber, Miller (7), Gaisbacher(1), Huber (1), Pfannes F. (3), Bölling