Männer 2

Männer 2 BL-Altbayern Saison 2019 /2020

 Herren2 - Saison 2019-2020

2. Männer Spielberichte

Zweite mit erster Saisonniederlage

 

Letzte Woche konnte gegen den MTV Ingolstadt der vierte Sieg in Folge gefeiert werden.  Es war klar, dass diese Erfolgsserie irgendwann reißen würde, aber trotzdem reiste man motiviert, die nächsten zwei Punkte zu holen, zum ETSV 09 Landshut. Im Vergleich zur Vorwoche musste die Mannschaft auf Abwehrchef Huber, Routinier Wobbe und Schmitz verzichten. Zudem fiel weiterhin Freisings Spielmacher Tribanek verletzt aus. Obwohl die Vorzeichen besser hätten stehen können, rechnete man sich dennoch Chancen aus.

 Zu Beginn des Spiels starteten beide Teams ausgeglichen ins Spiel. Bei Freising war es vor allem der junge Pfannes, der mit seinen sieben Toren in den ersten 17 Minuten, reihenweise einnetzte. So gelang es der HSG zweimal auf drei Tore davon zu ziehen (4:7,  5:8). Bereits in der Anfangsphase wurde aber deutlich, dass Freising an diesem Tag irgendwie nicht an die Leistung der Vorwochen anknüpfen konnte. Das Spiel nach vorne war ideenlos, die Fehlerquote bei fast allen Teilen der Mannschaft zu hoch und die Schnelligkeit, mit der man Landshut den Zahn ziehen wollte, war nicht vorhanden. Daraus resultierend gelang es den „Eisenbahnern“ bis zur Halbzeit den Rückstand aufzuholen und mit einem Tor Vorsprung in die Kabine zu gehen (11:10).

 Obwohl Abwehrchef Huber nicht mit von der Partie war, stand die Abwehr solide und hielt die robusten Gastgeber bei nur elf Toren.  Ganz und gar nicht zufrieden war Coach Mundry mit der Offensive. Anstatt den Ball laufen zu lassen bis sich eine Lücke auftut, versuchte man viel zu oft durch Einzelaktionen zum Erfolg zu kommen.

 Was nach Wiederanpfiff passierte, lässt sich mit einem adaptierten Zitat von Andreas Brehme zusammenfassen: „Haste Scheiße an den Händen, haste Scheiße an den Händen!“.  Offensiv klappte nun fast gar nichts mehr und auch in der Defensive schlichen sich nun einige Fehler ein. Landshut konnte so auf 17:11 erhöhen und das Spiel schien früh verloren. Die „Eisenbahner“ legten danach nochmal eine Schippe drauf und erspielten sich eine zwölf Tore Führung (26:14). Nachdem das Spiel entschieden war, betrieb Freising in den letzten Minuten noch Ergebniskosmetik zum 27:20 Endstand.

 Der Endstand war zwar eine bittere Pille für die gesamte Mannschaft, aber man war sich schnell einig, dass es auch solche Tage geben muss. Dass fast die gesamte Mannschaft unter ihren Möglichkeiten geblieben ist, war jedem bewusst und so hakte man das Spiel schnell ab. Getreu dem Motto „Es ist nicht wichtig wie oft du hinfällst, sondern wie oft du wieder aufstehst“, freut sich die Zweite auf das nächste Heimspiel am kommenden Sonntag gegen die SpVgg Altenerding II.

Vierter Sieg in Folge für die HSG Freising-Neufahrn II

Nach dem Sieg in der Vorwoche war die Truppe top motiviert auch dieses Wochenende die Punkte zu holen. Mit dem MTV Ingolstadt II gastierte der letztjährige Bezirksklasse Nord West Meister in der Luitpoldhalle. Als Aufsteiger war Ingolstadt somit ein unbeschriebenes Blatt für die Freisinger und man konnte nichts über die Stärken des Gegners sagen. Im Vergleich zur Vorwoche trat die HSG mit neuem Personal an: Mittelmann Tribanek musste verletzt passen. Schuster und Vrabel kehrten zur Ersten zurück. Hertel, Toennies, Pfannes und Neuzugang Rösel rückten in den Kader. Rösel, der bereits vor 2 Jahren in der ersten Mannschaft trainierte, half nach nur einer Woche Training mit dem Team, die Lücke auf der Spielmacher-Position zu schließen.

Nach einem ausgeglichenen Start (3:3) fand der MTV besser ins Spiel und konnte sich so einen vier Tore Vorsprung erarbeiten (3:7). Coach Mundry reagierte und nahm seine erste Auszeit, in der er mehr Ruhe im Spiel nach vorne forderte, da man unnötig viele Bälle leichtfertig verschenkte. Nach der Auszeit dauerte es aber noch einige Minuten bis die HSG besser ins Spiel fand. Über ein 5:9 kämpfte man sich auf ein 8:9 ran und zwang damit den Gäste-Trainer zur Auszeit. Das Spiel verlief dann bis zur Pause auf Augenhöhe. Freising lief aber bis zum Halbzeitstand von 12:14, immer einem ein- bis zwei Tore Rückstand hinterher.

In der Halbzeit kritisierte Mundry vor allem die schlechte Chancenverwertung im Angriff. Die Defensive hat gegen Ende der Halbzeit, als man mit einer 6:0 Abwehr agierte, besser funktioniert und der Trainer wollte deswegen weiter daran anknüpfen.

Nach dem Seitenwechsel konnte die Zweite den Rückstand schnell wettmachen und zum 16:16 ausgleichen. Danach entwickelte sich ein offener Schlagabtausch in dem beide Teams ihre Tore machten. Nach einem 19:19 und einem 21:21 schafften es die Freisinger erst in der 50 Minute wieder in Führung zu gehen (22:21). In den nächsten sechs Minuten zeigte man wohl die beste Phase des Spiels und erarbeitete sich so einen drei Tore Vorsprung (26:23). Bei nur noch 3:30 Minuten auf der Anzeigentafel, passierte aus HSG Sicht das, was nicht passieren darf: Der MTV kam zu zwei leichten Toren und Freising kassierte eine zwei Minuten Strafe. Nach Auszeit der Freisinger kam es zur zwei Minuten Zeitstrafe für Ingolstadt und damit konnte man die letzte Minute selbst in Überzahl spielen. Beim Stand von 27:26 vergab die HSG den vermeintlichen Siegtreffer und Ingolstadt kam nochmal in Ballbesitz. Obwohl sich die gesamte Abwehr dagegen stemmte, kam der MTV dennoch zum Wurf, den der Freisinger Keeper aber parieren konnte. Im direkten Gegenstoß konnte Freising zum 28:26 Endstand ins leere Tor einnetzen.

Trainer Mundry lobte den Kampfgeist und den Zusammenhalt der Mannschaft. Selbst in so engen Spielen sei es wichtig, dass man den Kopf nicht hängen lässt und zusammen weiterkämpft. Mit 8:0 Punkten und +22 Toren steht die Zweite nun auf dem zweiten Tabellenrang. Am kommenden Samstag geht es zum ETSV 09 Landshut, mit denen man sich nach zwei spannenden Spielen in der Vorsaison die Punkte teilte. Die „Eisenbahner“ stehen mit 2:6 Punkten auf dem 8. Tabellenplatz.

Zweite zum Saisonstart mit drittem Sieg in Folge

 

Vor dem Spiel war die Favoritenrolle klar an Karlsfeld vergeben, die sich als Saisonziel den direkten Wiederaufstieg gesteckt haben. Die Freisinger hingegen wollen dieses Jahr besser abschneiden als letzte Saison und damit die Klasse erneut halten. Nachdem die A-Jugend selbst spielte musste Coach Mundry auf die zuletzt starken Guri, Pfannes und Toennies verzichten. Da unsere Erste spielfrei hatte, konnten diese Ausfälle durch Youngster Schuster, Torwart Vrabel, sowie Stammkraft Miller (2. Mannschaft), der die Woche zuvor ausgefallen war, ausgeglichen werden. Dem Trainer stand somit eine Top-Mannschaft zur Verfügung, die er unter der Woche auch gut auf den Gegner einstellte. 

In der Besprechung vor dem Spiel nahm der Trainer seinen Jungs den Druck und sprach von „Big Points“, wenn am Ende doch was Zählbares rauskommt. Nachdem es einige Scherze über diese Phrase gab, hier eine Definition von „wissen.de“: Ein „Big Point“ ist „ein wichtiger Kampf od. ein wichtiges Spiel, z.B. gegen den Abstieg aus einer Liga“. Einen Kampf sollte die Zweite an diesem Tag auch liefern. 

Freising startet gut ins Spiel und so lag man nach 8 Minuten mit 3:6 in Front. Dem Trainer des TSV gefiel dies gar nicht und deswegen nahm er bereits früh in der Partie seine erste Auszeit. Die Heimmannschaft fand danach besser ins Spiel und kam immer wieder bis auf ein Tor ran (6:7, 10:11). Es war vor allem Torwart Vrabel, der einige freie Würfe wegnahm, sowie der Abwehrleistung zu verdanken, dass Karlsfeld in dieser Phase nicht ausglich. Die Zweite hielt weiter stets dagegen und erhöhte bis zur Pause auf ein 13:17. Kurz vor dem Seitenwechsel kam es aus Freisinger Sicht zur wohl bittersten Aktion: Spielmacher Tribanek wurde im Gegenstoß von den Beinen geholt und verletzte sich dabei – der Abwehrspieler kam mit einer 2-Minuten Strafe davon. 

In der Halbzeit zeigte sich der Trainer zufrieden mit der Leistung seiner Jungs. Die Tipps, die er unter der Woche gegeben hat, wurden perfekt umgesetzt und zu leichten Toren verwertet. Wie in der Vorwoche auch, war das ausgerufene Motto der zweiten Hälfte, nicht aufzuhören und weiter das eigene Spiel durchzuziehen. Deswegen schenkte Mundry seiner Stammformation, die sich in der ersten Hälfte schon sehr gut präsentiert hatte, weiterhin das Vertrauen. 

Der Start der zweiten Hälfte verlief aus Sicht der HSG etwas holprig. Der Gegner kam zu leicht zum Torerfolg und auch vorne konnte man nicht mehr jeden Angriff verwerten. Dadurch entwickelte sich zunächst eine spannende und hart geführte Partie. Wie bereits in der ersten Hälfte kam Karlsfeld zur Mitte der Halbzeit immer wieder auf ein Tor ran (18:19, 21:22) und schaffte es dann zum zweiten Mal in Führung zu gehen (23:22). Beim Stand von 23:23 nahm der Trainer der Heimmannschaft seine zweite Auszeit. Aus HSG Sicht kam diese zu einer guten Zeit, da danach der Knoten platze und man sich über ein 23:25 und ein 24:27, einen sieben Tore Vorsprung (24:31) erarbeiten konnte. Kurz vor Abpfiff der Partie, kassierte der TSV nochmal zwei Zeitstrafen und die HSG konnte das Spiel dann zum Endstand 26:32 sicher nach Hause bringen. 

Die Freude nach dem Spiel war riesengroß und auch der Letzte wusste nun was „Big Points“ sind und wie sich diese anfühlen. Um das erklärte Tabellenziel zu erreichen, hätte man nicht gezwungener Maßen in Karlsfeld gewinnen müssen, aber gerade deswegen fühlen sich diese zwei Punkte verdammt gut an. Coach Mundry lobte nach dem Spiel die gute Stimmung auf und abseits der Platte und dass sich die Tore auf viele Spieler im Team verteilen. Mit 6:0 Punkten und einem Torverhältnis von +20 steht man 

momentan auf dem 3. Tabellenplatz. Kommende Woche geht es gegen die Landesliga-Reserve des MTV Ingolstadt. Mit 2:4 steht der MTV momentan auf dem 9. Rang, aber ihr Sieg gegen die HG Ingolstadt (BOL-Absteiger) vergangenes Wochenende, lässt eine spannende Partie erwarten.

Zweite feiert ungefährdeten Sieg gegen den TSV Simbach II

 

Am vergangenen Sonntag kam es zum ersten richtigen Heimspieltag der Saison. Nachdem bereits unsere Bayernliga-Damen und BOL-Herren gewonnen hatten, wollte die Zweite es ihnen nachtuen und ebenfalls die zwei Punkte in der Luitpoldhalle behalten. In der letzten Saison hatte man das Hinspiel in Simbach relativ deutlich verloren und das Rückspiel knapp mit nur einem Tor gewonnen. Nachdem sich die Wiesn dem Ende zuneigt und auch der Rest wieder fit ist, stand dem Trainer der Freisinger ein fast voller Kader zur Verfügung. Mit von der Partie waren wieder die A-Jugendlichen Guri und Pfannes, sowie der Neuzugang Förtsch der sein Debüt geben durfte.

Top motiviert legte die Zweite einen Blitzstart hin. Über ein 6:3 und ein 9:3, waren es vor allem Marker und Guri die immer wieder trafen. Schon früh in der Partie wirkten die Gäste demoralisiert, was sich unter anderem im Rückzugsverhalten zeigte. Nach der Auszeit des TSV legte die HSG nochmal nach und erarbeitete sich einen zehn Tore Vorsprung (13:3). Zum Ende der ersten Halbzeit ruhten sich die Freisinger, wie es der Trainer in der Halbzeit später kritisierte, auf dem komfortablen Vorsprung aus und stellten zeitweise, das zuvor gezeigte Spiel ein. Mit 15:7 ging es dann in die Kabinen.

Wie schon angesprochen bemängelte Coach Mundry in seiner Ansprache, dass man nicht aufhören darf sein Spiel durchzuziehen egal ob man 5, 10 oder 15 Tore in Führung liegt. Trotzdem zeigte er sich zufrieden mit der ersten Hälfte seiner Mannschaft. Zu Beginn der zweiten Hälfte schenkte der Trainer den Spielern, die zuerst auf der Bank platznehmen durften, das Vertrauen.

Zunächst funktionierte dieser „Blockwechsel“ ganz gut, aber nach einer Weile zeichneten sich vor allem in der Defensive Probleme ab. Die Lücken wurden durch Abstimmungsprobleme der Hintermannschaft einfach zu groß und so gelang es den Simbachern über ein 17:11, den Vorsprung auf vier Tore zu reduzieren (20:16). Nach einer kurzen Ruhepause, schickte Mundry nun wieder einige seiner Stammkräfte auf die Platte. Dies zeigte sofort Wirkung und so überrannte die Zweite den TSV in den letzten 12 Minuten. Am Ende konnte die HSG, durch einen 9:0-Lauf, das Spiel deutlich für sich entscheiden (29:16).

Mit 4:0 Punkten und +14 Toren steht man momentan auf dem zweiten Tabellenrang. Natürlich will man auch zukünftig jedes Spiel gewinnen, aber der Mannschaft ist klar, dass der Anspruch diese Saison wieder der Klassenerhalt und wenn möglich ein besserer Tabellenplatz als letztes Jahr sein muss. Wie schwer das werden kann, kann sich bereits nächste Woche zeigen. Am kommenden Sonntag gastiert die HSG beim BOL-Absteiger in Karlsfeld. Mit 4:0 Punkten und einem Sieg gegen die HG Ingolstadt, ebenfalls BOL-Absteiger, untermauerte der TSV bereits früh seine Ambitionen in dieser Saison. 

Zweite mit Auftaktsieg in Dachau

Nach langer Vorbereitung ist die HSG Freising-Neufahrn II am vergangen Samstag in ihre zweite Bezirksliga Saison gestartet. Statt - wie erwartet – einem voller Kader, standen dem Trainer nun doch einige Spieler nicht zur Verfügung und so reiste man mit nur drei nominellen Rückraumspielern zur Landesliga-Reserve des ASV Dachau. In der Kabine stellte man dann noch fest, dass die Trikots an diesem Tag auf mysteriöse Art und Weise nicht den Weg in die Halle gefunden haben.

Nach einem ausgeglichenen Beginn der Partie, gelang es der HSG nach gut 14 Minuten sich das erste Mal mit vier Toren (3:7) abzusetzen. Vor allem durch schnelle Eins-gegen-Eins Situationen und durch gutes Zusammenspiel von Mitte und Kreis kam man in dieser Phase immer wieder zu Toren (5:9, 6:10). Dachau ließ aber nicht locker und kam durch Tore aus dem Rückraum wieder auf ein Tor ran (10:11). Die Zweite reagierte nun zu passiv in der Abwehr und auch der Torhüter sah nicht immer ganz glücklich aus. Beim Stand von 14:15 ging es in die Kabinen.

In der Halbzeit bemängelte Coach Mundry vor allem die Defensive, denn mit der Offensive war er soweit zufrieden. Mit etwas dezimierten Kader und nur einem Torhüter boten sich dem Trainer aber nicht viele Möglichkeiten Änderungen vorzunehmen. Deswegen versuchte man sich im Team gegenseitig zu motivieren, um zusammen eine gute zweite Hälfte auf die Platte zu bringen. 

Motiviert startete die HSG dann in die zweite Hälfte. Durch die Tore vom A-Jugendlichen Pfannes und Youngster Miller zog man erstmals mit fünf Toren davon (14:19, 16:21). Die Defensive hatte aber nach wie vor Probleme die Halben der Dachauer in den Griff zu bekommen und so kamen die Gastgeber erst auf zwei und dann ein Tor ran (22:24, 24:25). Das Spiel wurde nun zunehmend intensiver und härter und so kam es auch zu vielen Unterbrechungen durch den Unparteiischen. Die Zweite schaffte es zwar nochmal auf drei Tore Abstand zu erhöhen (29:32), aber der ASV wollte sich noch nicht geschlagen geben und verkürzte wieder auf ein Tor (31:32). In der letzten Minute kassierte Freising dann unnötigerweise noch zwei Zeitstrafen und musste so 30 Sekunden zu viert überstehen. Der noch angeschlagene Florian Gaisbacher kam so, ungewollter Weise, zu seinem Liga-Debüt im Kasten der HSG. Nachdem der Angriff aber klug ausgespielt wurde und somit die HSG als Sieger feststand, war der Jubel beim Trainer, den Spielern und den Fans auf der Tribüne groß.

Damit startet die Zweite erfolgreich in die Saison und ist motiviert für die kommenden Spiele. Nach einem spielfreien Wochenende kommt es am 07.Oktober dann zum ersten Heimspiel gegen den TSV Simbach II, der sein erstes Spiel gegen den BOL-Absteiger HG Ingolstadt mit 22:34 verloren hat. Nachdem die Trikots am gleichen Abend wiederaufgetaucht sind, freut sich die Mannschaft auf eine Runde isotonischer Getränke – sponsored by Coach.

Die Zweite startet in die Saison

Die Männer der zweiten Herrenmannschaft der HSG Freising-Neufahrn sind bereits Anfang Juni in die Vorbereitung gestartet. Die ersten Wochen konzentrierten sie sich hierbei vor allem auf die Grundlagen Ausdauer und Kraft. Zum Ende des ersten Vorbereitungsblocks, in dem man gerade einmal mit dem Ball trainierte, gab es bereits das erste Vorbereitungsspiel. Trotz der Schinderei der ersten Wochen waren nicht alle technischen Fähigkeiten verloren gegangen - das Spiel verlor man aber trotzdem relativ deutlich.

Nach einigen Wochen Pause, die für individuelle Vorbereitung genutzt wurden, startete die Zweite gemeinsam in die finalen Vorbereitungswochen. Der Fokus wurde nun ganz klar auf die technischen Fähigkeiten mit dem Ball und das Zusammenspiel untereinander gesetzt.

Beim Volksfestturnier in Freising, bei dem insgesamt fünf Mannschaften teilnahmen (2x BOL, 2x BL, 1 BK), konnte die Zweite weiter testen und wichtige Minuten auf der Platte sammeln. Mit zwei Siegen aus vier Spielen konnte man sich dort gut präsentieren. Zum Abschluss der Vorbereitung gab es am vergangen Freitag einen weiteren Test.

Kommenden Samstag, 22.09.2018, ist es nun endlich soweit und die Zweite startet bei der Landesliga-Reserve des ASV Dachau in die Saison. Die Dachauer, die die letzte Saison mit 24:20 Punkten und Platz 6 beendeten, sind dabei keine Unbekannten. Bereits letzte Jahr traf man in der Bezirksliga aufeinander, wobei die HSG hier beide Spiele für sich entscheiden konnte. Dass die letzte Saison keinen Maßstab darstellt, weiß die Mannschaft und erwartet einen heißen Kampf um die ersten Punkte der Saison.

Nachdem auch der Letzte aus dem Urlaub zurückgekehrt ist, steht Coach Holger Mundry ein voller Kader zur Verfügung. Jede Position ist hierbei, mit einem guten Mix aus erfahrenen und jungen Spielern, doppelt und gleichwertig besetzt. Für den Saisonstart noch nicht zur Verfügung stehen wird Routinier Florian Gaisbacher, der sich in der Vorbereitung am Fuß verletzt hat.

Login

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.