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2. Männer Spielberichte

Zweite steht sich mal wieder selbst im Weg

Zum letzten Hinrunden-Spiel empfing die HSG Freising-Neufahrn II den VfL Waldkraiburg. Nach zuletzt sechs Niederlagen in Folge musste endlich wieder gepunktet werden, um das Ziel Klassenerhalt zu erreichen. Coach Mundry hatte das Luxus-Problem eines zu vollen Kaders und konnte auf seine Top-Leute zurückgreifen. Aufgrund der momentanen Tabellensituation kamen die Gäste als Favorit in die Domstadt. Mit vollem Kader rechnete Freising sich dennoch Chancen aus.

Die Zweite erwischte den „perfekten“ Start. Vorne nutze man die eigenen Chancen und hinten sorgte eine massive Abwehr für Stimmung. Über ein 4:1, kam es so zum 6:2. Wie so oft in dieser Saison konnte man eine solche Leistung nicht konstant zeigen und so blieb man in den nächsten sechs Minuten torlos. Der VfL, der nun besser ins Spiel fand, nutzte diese Phase, um besser ins Spiel zu kommen. Nach einem 8:5 verlor die HSG die eigene Führung und auch den Willen der ersten 10 Minuten und so ging man mit einem Rückstand in die Halbzeit (11:13).

Die ersten zehn Minuten haben das Potenzial dieser Mannschaft deutlich gezeigt und genau daran wollte man weiter ansetzen. Waldkraiburg kam zum Ende der ersten Hälfte zu leicht zu Toren und im Angriff vergab man wieder einmal die eigenen Chancen.

Die zweite Hälfte begann ausgeglichen und so lief die Zweite dem alten Rückstand ständig hinterher (14:16,  16:18).  In der Mitte der zweiten Hälfte standen sich die Freisinger selbst im Weg und so vergab man dann viele der gut herausgespielten Chancen. Der VfL zog somit folgerichtig davon (16:21, 18:24) und Freising hatte zunächst nicht mehr viel vom Spiel. Gegen Ende der Partie stemmte sich die Mannschaft nochmal dagegen und kam bis auf drei Tore ran (22:25). Die Partie endete mit der gleichen Differenz mit einem 24:27.

Nachdem man mit 8:0 Punkten in die Saison gestartet ist, sind das nun bereits die Minuspunkte 13 und 14. Am heutigen Tag musste man sich wieder einmal geschlagen geben, obwohleigentlich mehr drin gewesen wäre. Die Konstanz während der Spiele ist der Grund warum man in den letzten Spielen nicht mehr Punkten konnte. Die letzten Spiele haben aber dennoch gezeigt, dass man an einem guten Tag, gegen jede Mannschaft in der Liga gewinnen kann. Über die letzten Spiele hat man sich wieder an die Form der ersten Spiele herangekämpft und das macht der Mannschaft Mut für die Rückrunde.

Zweite unterliegt dem Tabellenführer

 

An diesem Samstagabend ging es für die Zweitvertretung der HSG Freising/Neufahrn zum MTV Pfaffenhofen. Die Gastgeber hatten bislang nur eine Niederlage gegen die HG Ingolstadt zu verzeichnen, gegen die in der vorherigen Woche noch eine knappe Niederlage für die „Zweite“ zu Buche stand (18:21). Vor diesem Hintergrund rechnete sich die Mannschaft Chancen auf einen Coup aus, um die aktuelle Negativserie zu beenden. 

Vom Start weg agierte die Offensive der Gäste agil gegen die aggressive 3:2:1-Deckung Pfaffenhofens, offenbarte jedoch im Abschluss Probleme, sodass in den ersten 17 Minuten lediglich 4 Tore erzielt werden konnten. Gepaart mit einer schwachen Abwehrleistung führte dies zu einem Vorsprung von sieben Toren für den Aufstiegsaspiranten (11:4, 17. Minute). Holger Mundry nahm daraufhin die erste Auszeit, um seine Mannen zu wecken. Bereits gute fünf Minuten später bestand die Möglichkeit vom Siebenmeterpunkt auf drei Tore zu verkürzen. Von der Auszeit bis zur Halbzeit musste die „Zweite“ nur vier Gegentore hinnehmen (in 13 Minuten) – die Ansprache machte sich defensiv bezahlt. Da die eigene Abschlussschwäche jedoch weiter Bestand hatte, ging es folgerichtig mit 15:10 für die Gastgeber in die Halbzeitpause. 

In Durchgang zwei gelang es trotz passender Kampfeinstellung nicht mehr den Abstand nennenswert zu verkürzen.  Die Leistung der Defensive ließ sich weiterhin sehen, kassierte man in der zweiten Hälfte nur 11 Gegentore. In der Offensive hingegen wurde zu häufig der unvorbereitete Abschluss gesucht, ohne vorher nennenswerten Druck auf die Abwehr aufzubauen. Der MTV hatte dadurch wenig Mühe, die Angriffe der Freisinger zu verteidigen. Die besten Möglichkeiten für die Gäste entstanden nach seltenem druckvollen Anstoßen oder konsequenten Spieleröffnungen. Durch den gleichbleibenden Rückstand (18:13, 40. Minute; 23:18, 52. Minute) „plätscherte“ die Begegnung vor sich hin und mündete in einem 26:20 für Pfaffenhofen. An dieser Stelle Glückwünsche an die souveränen Tabellenführer! Unter dem Strich bleibt für die HSG II das fünfte Spiel in Folge, in dem man dem Gegner spielerisch nicht unterlegen war, jedoch nötiges Glück in entscheidenden Phasen und Konsequenz im Abschluss fehlten. Zudem war an diesem Sonntag die Abwehrleistung in der Anfangsviertelstunde ausschlaggebend für die fehlende Spannung in der Partie. 

Im letzten Spiel des Jahres (16.12., 14:30 Uhr) empfängt die „Zweite“ den VfL Waldkraiburg, welcher auf dem zweiten Platz rangiert. Die Mannschaft wird alles daran setzen, für einen versöhnlichen Abschluss der durchwachsenen ersten Spielhälfte der Saison 2018/19 zu sorgen.

Zweite Herren erneut sieglos

Nach einer spielfreien Woche ging es am vergangenen Sonntag gegen den BOL-Absteiger HG Ingolstadt. Die Gäste konnten in den letzten beiden Wochen gegen den Tabellenführer Pfaffenhofen und gegen die starken Waldkraiburger gewinnen. Bei FS-NF hatten sich zuletzt vor allem in der Abwehr Probleme abgezeichnet und so nutze man die letzten zwei Wochen dazu Stabilität in die Defensive zu bringen. Die HSG musste nach wie vor auf Spielmacher Tribanek verzichten.

 Am Anfang der Partie fand Fresing-Neufahrn  nicht wirklich in die Partie. Nach einem 2:2 zogen die Gäste auf ein 2:6 davon. Coach Mundry reagierte direkt, nahm seine erste Auszeit und rüttelte seine Jungs wach. Dies zeigte zunächst Wirkung und die Zweite kam auf ein 6:7 ran. Bis zur Halbzeit lieferten sich die Teams eine ausgeglichene Partie und so ging man aus Freisinger Sicht mit einem 10:11 in die Kabinen.

 In der Halbzeit fand der Trainer lobende Worte für die nun passende Einstellung und die bessere Leistung auf der Platte. Missverständnisse gab es jedoch bei den angesagten Spielzügen der ersten Hälfte. Aus Freisinger Sicht war es nun wichtig, den Anfang der zweiten Hälfte nicht zu verschlafen.

 Nach Wiederanpfiff konnte man zügig den Rückstand zum 12:12 ausgleichen. Was danach passierte, kann man als „Worst-Case-Szenario“ bezeichnen. Im Angriff spielte man dem Gegner die Bälle reihenweise in die Hand. In der Defensive kamen die Gäste durch langsames Rückzugsverhalten und schlechtes Verschieben zu leicht zu ihren Treffern (12:16, 13:18). Die HSG wollte sich für die, in weiten Teilen, beherzte Leistung belohnen und gab sich noch nicht auf. Nach dem 16:18 zeigten sich aber wieder ähnliche Probleme wie im früheren Verlauf des Spiels. Die HG agierte souverän und zog auf ein 16:20 davon. Nach dem die Luft raus war, endet die Partie mit einem 18:21.

Mit der fünften Niederlage in Folge steht die Zweite Herren, erstmals mit einem negativen Punkteverhältnis, auf dem 8. Tabellenrang. Das Positive, das sich gezeigt hat ist, dass das Training der Abwehrreihe Früchte getragen hat. Das Ergebnis lässt schließen, dass dabei der Angriff etwas zu kurz gekommen ist. Mit der HG Ingolstadt hatte man eine starke Mannschaft zu Gast, gegen die man sich gut geschlagen hat. Vor der Weihnachtspause muss die Zweite noch beim Tabellenführer Pfaffenhofen und zuhause gegen Waldkraiburg ran.

HSG Freising-Neufahrn II erneut sieglos

 

Nach zwei Niederlagen in Folge wollte man aus Freisinger Sicht an diesem Wochenende endlich wieder punkten. Am vergangenen Samstag ging es in der Bezirksliga Altbayern ins über 100 km entfernte Burghausen, zum bisher stark aufspielenden Aufsteiger (9:3 Punkte vor diesem Spieltag). Bis auf Spielmacher Tribanek war Freising wieder komplett und reiste so mit voller Bank zum SVW. Mit von der Partie war dieses Mal erstmals Freisinger Torhüter-Urgestein Karl Hörl.Die Erste der HSG konnte im Vorspiel ihre Partie für sich entscheiden und so lag es an der Zweiten nachzuziehen und vier Punkte mit zurück in die Domstadt zu bringen.

Die Zweite startete holprig ins Spiel. Nach einer 1:2 Führung, kam man nicht so richtig in die Partie und ließ die Gastgeber mit 6:2 davonziehen. Coach Mundry musste direkt reagieren und versuchte der Mannschaft mit einer Auszeit die nötige Ruhe zu geben. Das Spiel war danach von vielen Unterbrechungen geprägt. Beim Stand von 6:4 kassierte Abwehrchef Huber eine 2-Minuten Zeitstrafe. Nur eine Minute später mussten zwei weitere Freisinger Spieler von der Platte, sodass man zeitweise nur mit drei Feldspielern agierte. Trotz der doppelten Unterzahl blieb die HSG im Spiel und ließ sich zunächst nicht abhängen (12:10, 14:12). Nachdem ein Spieler der Heimmannschaft bereits in der 26. Minute, die dritte 2-Minuten Zeitstrafe bekam, schaffte es die Zweite zwar vorerst auf ein Tor ranzukommen (14:13), ließ die Gastgeber aber bis zur Pause auf vier Tore davonziehen (18:14).

In der Pause betonte der Trainer die Wichtigkeit, dass die Mannschaft weiter diszipliniert zusammenarbeitet und jeder seinen Part in den angesagten Spielzügen und der gewählten Abwehrformation übernimmt. Fällt auch nur ein Glied aus der Kette, so entsteht dort direkt das Loch. Vom Rückstand ließ sich keiner entmutigen, weil dies ja im Handball bekanntlich schnell aufgeholt werden kann.

Zu Beginn der zweiten Hälfte kam die Mannschaft besser ins Spiel und arbeitet direkt daran, den Rückstand zu egalisieren. Über ein 20:18 kam man auf ein Tor, zum 22:21 ran. In der Defensive ließ man dann vor allem Burghausen´s Halblinken immer wieder zu leicht zum Wurf kommen und vergeigte selbst im Angriff die eigenen Chancen. Die Gastgeber gingen so wieder mit vier Toren (25:21, 26:22) in Führung und die HSG tat sich in dieser Phase schwer mitzuhalten. Um die 50 Minute startete die Zweite, wohl etwas zu spät, ihre Aufholjagd. Über ein 33:31 kam man wieder auf ein Tor zum 34:33 ran. Ein verwandelter 7-Meter Strafwurf und ein weiterer Treffer entschieden dann die Partie zu Gunsten der Hausherren eine Minute vor Schluss. Freising traf am Ende zwar noch zwei Mal, aber dies änderte nichts mehr am Spielverlauf. Endstand 37:35.

Nach dem tollen Saisonstart mit vier Siegen in Folge, war dies bereits die dritte Niederlage in Serie. Mit 35 Toren sollte man im Normalfall ein Spiel gewinnen, zudem Debütant Hörl auch noch sehr gut hielt. 37 Tore offenbaren Probleme in der Abwehr, an denen der Trainer sicherlich im Training ansetzen wird.Kommenden Samstag geht es zum nächsten Aufsteiger, dem TSV Rottenburg, der mit 2:12 Punkten auf dem 11. Tabellenrang steht. Die Zweite will dort die Negativserie beenden und endlich wieder zwei Punkte verbuchen.

Erste Heimniederlage für die HSG Freising-Neufahrn II

Letzte Woche in Landshut hat die Zweite der HSG die wohl bisher schlechteste Saisonleistung gezeigt. Offensiv wollte so gar nichts funktionieren und auch defensiv hat man im Verlauf des Spiels nachgelassen. Man wollte diese Niederlage schnell hinter sich lassen und im Training wieder durchstarten. DieTrainingseinheiten fielen allerdings wegen einer geschlossenen Halle (Schulferien) und einem Feiertag aus und deswegen erwies sich dieses Vorhaben als schwierig. Dieses Wochenendeging es gegen die SpVgg Altenerding II gegen die es in der letzten Saison einen Sieg und eine Niederlage gab. 

Im Vergleich zur Vorwoche waren Abwehrchef Huber, Stammkraft Wobbe, Schmitz und Neuzugang Koppenberg mit von der Partie. Rückraumspieler Marker musste diese Woche verletzt pausieren und auch „das Hirn der Mannschaft“ Tribanek musste nach wie vor verletzt auf der Bank platznehmen.

Die Zweite startete durchwachsen in die Partie. Die Abwehr stand solide und ließ in den ersten 15 Minuten nur sechs Tore zu. Probleme offenbarte sich aber im Angriff, in dem man zwar die Chancen herausspielen konnte, aber reihenweise an demstark haltenden Torhüter scheiterte. Freising kam so erst nach 18 Minuten zu seinem vierten Tor (4:7). Zwar lief man den „Bibern“ bis zur Halbzeit hinterher, aber es zeigten sich nun Ansätze im Offensivspiel, die Hoffnung für die zweite Hälfte gaben. Mit zwei Toren Rückstand ging es in die Pause (9-11).

Coach Mundry forderte in der Halbzeit ein besseres Verhalten im Angriff ein. Statt immer parallel zu stoßen, sollten die Rückraumspieler mit mehr Schnelligkeit in die Tiefe der Abwehr gehen. Die Chancenverwertung war das zweite große Problem und so versuchte er mit Tipps seine Schützen besser auf die gegnerischen Torhüter einzustellen.  An der Defensive hatte er nicht viel auszusetzen.

Nach Wiederanpfiff startete die HSG zunächst gut und konnte direkt ausgleichen (11:11, 12:12). In den nächsten Minuten verpasste man es aber, daran anzuknüpfen und ließ Altenerding durch einige Unkonzentriertheiten mit vier Toren davonziehen (12:16). Obwohl man sich dadurch selbst unnötig Steine in den Weg gelegt hat, warf die Zweite nochmal alles rein und kämpfte sich auf ein 19:20 ran. In den letzten zehn Minuten wechselte das „Momentum“ wieder auf die gegnerische Seite und Freising verpasste es mitzugehen. Die „Biber“ zogen auf ein 20:25 davon und entschieden somit das Spiel kurz vor Schluss für sich. Endstand 22:26.

„Es war heute nicht alles schlecht“, so Torhüter Alex Stallforth nach dem Spiel. Im Vergleich zur Vorwoche zeigte man wieder Lust am Handball, auch wenn sich das nicht immer in gelungene Aktionen ummünzen lies. Nächste Woche geht es zum Aufsteiger SVW Burghausen II, der mit 9:3 Punkten auf dem zweiten Tabellenrang steht. Die bisherigen Ergebnisse zeigen, dass es sicherlich ein schweres Spiel werden kann und dass die Zweite wieder eine Top-Leistung zeigen muss, um dort etwas Zählbares mitzunehmen.

Zweite mit erster Saisonniederlage

 

Letzte Woche konnte gegen den MTV Ingolstadt der vierte Sieg in Folge gefeiert werden.  Es war klar, dass diese Erfolgsserie irgendwann reißen würde, aber trotzdem reiste man motiviert, die nächsten zwei Punkte zu holen, zum ETSV 09 Landshut. Im Vergleich zur Vorwoche musste die Mannschaft auf Abwehrchef Huber, Routinier Wobbe und Schmitz verzichten. Zudem fiel weiterhin Freisings Spielmacher Tribanek verletzt aus. Obwohl die Vorzeichen besser hätten stehen können, rechnete man sich dennoch Chancen aus.

 Zu Beginn des Spiels starteten beide Teams ausgeglichen ins Spiel. Bei Freising war es vor allem der junge Pfannes, der mit seinen sieben Toren in den ersten 17 Minuten, reihenweise einnetzte. So gelang es der HSG zweimal auf drei Tore davon zu ziehen (4:7,  5:8). Bereits in der Anfangsphase wurde aber deutlich, dass Freising an diesem Tag irgendwie nicht an die Leistung der Vorwochen anknüpfen konnte. Das Spiel nach vorne war ideenlos, die Fehlerquote bei fast allen Teilen der Mannschaft zu hoch und die Schnelligkeit, mit der man Landshut den Zahn ziehen wollte, war nicht vorhanden. Daraus resultierend gelang es den „Eisenbahnern“ bis zur Halbzeit den Rückstand aufzuholen und mit einem Tor Vorsprung in die Kabine zu gehen (11:10).

 Obwohl Abwehrchef Huber nicht mit von der Partie war, stand die Abwehr solide und hielt die robusten Gastgeber bei nur elf Toren.  Ganz und gar nicht zufrieden war Coach Mundry mit der Offensive. Anstatt den Ball laufen zu lassen bis sich eine Lücke auftut, versuchte man viel zu oft durch Einzelaktionen zum Erfolg zu kommen.

 Was nach Wiederanpfiff passierte, lässt sich mit einem adaptierten Zitat von Andreas Brehme zusammenfassen: „Haste Scheiße an den Händen, haste Scheiße an den Händen!“.  Offensiv klappte nun fast gar nichts mehr und auch in der Defensive schlichen sich nun einige Fehler ein. Landshut konnte so auf 17:11 erhöhen und das Spiel schien früh verloren. Die „Eisenbahner“ legten danach nochmal eine Schippe drauf und erspielten sich eine zwölf Tore Führung (26:14). Nachdem das Spiel entschieden war, betrieb Freising in den letzten Minuten noch Ergebniskosmetik zum 27:20 Endstand.

 Der Endstand war zwar eine bittere Pille für die gesamte Mannschaft, aber man war sich schnell einig, dass es auch solche Tage geben muss. Dass fast die gesamte Mannschaft unter ihren Möglichkeiten geblieben ist, war jedem bewusst und so hakte man das Spiel schnell ab. Getreu dem Motto „Es ist nicht wichtig wie oft du hinfällst, sondern wie oft du wieder aufstehst“, freut sich die Zweite auf das nächste Heimspiel am kommenden Sonntag gegen die SpVgg Altenerding II.

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