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männl. A-Jugend HSG Freising-Neufahrn

männliche A-Jugend HSG Freising-Neufahrn Saison 2018/2019

(ohne Bild) 

Vielen Dank unseren Sponsoren  CLIMAPLAN GmbH - München /  AGO AGEnergie + Anlagen / R+S Group Regeltechnik und Schaltanlagebau

Trainingszeiten:

Dienstag  20:00 bis 22:00  Käthe-Winkelmann-Halle (zusammen mit Herren 2)
Freitag 17:00 bis 19:00  Freising Luitpoldhalle

 

Optimistisch für 2019

Nach einer spannenden Quali Runde gelang der Aufstieg in die LL Süd, wobei man die erste Runde als Tabellenerster abschloss und in der zweiten Runde in der Bayernliga Quali mitspielte. Etwas mehr Glück hätte uns noch eine dritte Runde zur Bayernliga Quali beschert. Mannschaften wie Anzing, Altenerding und auch Eibach standen am Rande des Abgrunds, konnten aber mit glücklichen Spiel und seltsamen Schiedsrichterentscheidungen die Partien dann für sich entscheiden. Auch schlichen sich in unserem Spiel plötzlich die immer wiederkehrenden 3-Sekunden-Angriffe in 5 Minuten Unkonzentriertheit ein, dazu aber nachher später. In Lauf schaffte man dann nach einer packenden 3. Runde den Einzug in die Landesliga.

Bisher stehen 1 Sieg und 6 Niederlagen zu Buche und wir sind Tabellenletzter, was aber gar nichts über unsere Spiel Qualitäten und den Verlauf der Spiele aussagt. Gegen Friedberg konnte man eine Halbzeit mithalten, in der zweiten Spielhälfte gab man sich aber unverständlicherweise auf. Das Spiel in Simbach war das Einzige, wo man überhaupt keine Chance hatte. Gegen die anderen wie Regensburg, Altenerding, Fürstenfeldbruck und Schleißheim führte man, teilweise auch deutlich, aber dann kam es wieder, das „3-Sekunden-Angriffs in 5 Minuten Unkonzentriertheits“ Syndrom.

Eigentlich unverständlich, für eine Mannschaft mit einer derartigen Spielstärke, mit einer sehr guten Wurfqualität und einer mannschaftlichen Geschlossenheit, zudem haben wir drei Top-Torhüter. Es war dann immer wie abgerissen und zuhause gegen Fürstenfeldbruck und Altenerding führte man mit großen Vorsprung und plötzlich war Alles für 5 Minuten vergessen. Man kassierte beispielsweise in einer Minute 3 Tore oder in zwei Minuten 5 Gegentore, Schuld daran war, schaut einfach im Text nach Oben. Bei einer drei Tore Führung wurde in der Auszeit abgesprochen wie gespielt werden soll, nach 3 Sekunden aber rumms. In diesen Phasen war auch die Mannschaft nicht mehr von den Trainern aus zu erreichen. Und wenn es dann eng wurde, gab man sich einfach auf, unverständlich.

Das war unsere Schwäche, am Abstellen dieses Oben genannten Syndroms muss gearbeitet werden, das beste Beispiel für geduldiges Spiel zeigte Altenerding gegen uns zuhause, wo sie weit Hinten lagen, spielten sie jeden Angriff überlegt zu Ende und gewannen dann mit einem Tor Unterschied. Wir meinten dagegen dann die Mauer wieder mit Gewalt einreißen zu müssen.

Stark war aber die mannschaftliche Geschlossenheit, der Teamgeist und die Unterstützung der Spielenden von der Bank aus. Die Cleverness verbessern muss ein Ziel in der nahen Zukunft sein, in manchen Situationen nur mit einem geringen Aufwand schlauer als der Gegner sein und sich nicht von der Art und (Spiel)Weise der Gegner anstecken lassen. Auch wäre wünschenswert, wenn manchmal das Training ernster genommen werden würde, das würde sich mit Sicherheit auch positiv auf die Spiele auswirken. Manchmal fallen dann unsere Jungs, die ja junge Männer sind, aus unerklärlichen Gründen in die Mitte der Pubertät zurück, fängt einer an, breitet sich der Virus schnell aus.

Die Saison 2018/2019 will man aber mit einer starken Rückrunde und einem Platz im Mittelfeld abschließen, Regensburg, Altenerding, Fürstenfeldbruck und Schleißheim besiegen, in Friedberg positiv überraschen, das wäre der Plan und gegen Simbach, weiß der Geier? Dieser Vogel wäre doch ein Vorbild, er ist geduldig, kann abwarten, macht nie überhastete Aktionen und kommt aber immer erfolgreich an sein gesetztes Ziel.

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